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Der hoffentlich nicht letzte Band
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Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Alex Rider 07. Snakehead: Alex Riders siebter Fall (Gebundene Ausgabe) Alex Rider fällt gerade vor der australischen Küste ins Meer, als der dortige Geheimdienst ASIS davon erfährt. Und schon erpressen sie ihn zu einem Gespräch, bei dem es um die Snakeheads geht. Sie handeln mit Drogen, Waffen, illegalen Spielen, verkaufen Organe von Menschen und schmuggeln arme Leute in andere Länder. Alex soll einem Agent, der sich bei den Snakeheads als Flüchtling in ein anderes Land schmuggeln soll, so zu sagen als Tarnung dienen. Zuerst will er nicht mitmachen und auch Jack Starbright setzt sich für Alex ein. Doch dann erfährt er, dass der Agent, den er unterstützen soll, sein Pate ist; ein Pate, von dem er gar nicht wusste. In der Hoffnung, dadurch noch mehr über seine Vergangenheit, aber vor allem über seine Eltern zu erfahren, nimmt Alex den Auftrag an. Doch was als einfache Begleitung ausgesehen hat, wird nachher zu einem lebensgefährlchem Spiel. Die anderen Agenten, die vorher die Snakeheads ausspioniert haben, sind tot oder nie wieder gesehen worden... Wie wird es mit Alex sein? Der hoffentlich nicht letzte Band, den Horowitz von der Reihe Alex Rider geschrieben hat, obwohl das Ende darauf hindeutet. Die Action ist noch rasanter geworden, Alex' Auswege allerdings auch ungläubiger, aber was sich meiner Meinung nach verbessert hat, ist, dass man Alex nicht mehr als "Superman" bezeichnen kann, weil er einfach nicht in allen Sachen super drin ist. Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die Spannung ist da, klar, gut recherchiert ist es auch wieder in einigen komplizierteren Bereichen. Auch wenn es eine Stellen gab, bei denen mal keine Action enthalten ist (wahrscheinlich gewöhntman sich sosehr daran), wird es trotzdem nicht langweilig, denn Horowitz hat auch angefangen, etwas lebhafter zu schreiben, was die Szenen zwischen der Action auch spannend macht. Das Buch ist ein Muss für jeden, der die übrigen Bände auch gelesen hat. Wer diese Reihe anfangen möchte, ist hier allerdings falsch, am besten mit Stormbreaker anfangen, kann ich nur raten. Viel Spaß beim Lesen!
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 25. März 2008 |